Gewalttätiger Afrikaner-Mob verhindert Abschiebung durch die Polizei in Deutschland. Polizei beugt sich Ultimatum von „Flüchtlings“-Mob.


Die Bewohner sind entsetzt. Ellwangen in Deutschland in der Hand von gewalttätigen Flüchtlingen. Etwa 200 afrikanische Asylbewerber haben im baden-württembergischen Ellwangen gewaltsam die Abschiebung eines Mannes aus Togo verhindert. Sie bedrängten und bedrohten die Polizisten so heftig, dass diese die Abschiebung abbrechen mussten.

Irgendwie bekommt man in Deutschland langsam den Eindruck, das deutsche Recht gilt überhaupt nicht für alle gleich. Welche Konsequenzen wird es denn jetzt geben? Es werden Polizisten an der Durchsetzung des Rechts gehindert, Einsatzfahrzeuge werden beschädigt und die Polizei muss sich zurückziehen, echt unfassbar. 

Da scheint an der These mit der komplett anderen brutalen Kultur der  Flüchtlinge doch tatsächlich etwas Wahres dran zu sein. Will man dieses Verhalten jetzt mit Integrationskursen ändern? Vielleicht sollte man aber jetzt erst recht hart durchgreifen und alle, die an der Aktion beteiligt waren sofort abschieben und ganz wichtig sofort die Geldleistungen einstellen.

Wahrscheinlich wird aber in Deutschland wieder nichts passieren und die Deutschen zeigen erneut, dass man, wenn man gewaltbereit ist und sich in einer großen Gruppe befindet, in Deutschland tun und lassen kann was man will, sofern man Flüchtling ist.. Was sollen die Deutschen mit solchen Menschen tun? Wer wirklich verfolgt ist und Schutz sucht, der würde sich wohl nicht so in dem Land verhalten, das ihm Schutz gewährt. Wer aber wohl nur ein Land sucht, indem er versorgt wird und meint er habe einen Anspruch auf die Versorgung, der verhält sich dann so.

Deutschland zeigt Schwäche und es wird mit Respektlosigkeit und Hohn geantwortet. Und zwar von denen, die sich hier freimütig bedienen und denen Deutschland großzügigst Schutz plus Versorgung gewähren. Wundert das noch, dass immer mehr brutale Flüchtlinge in Deutschland auftauchen, die über sogar schon sichere Länder einreisen? Geht ja alles.

Wer aber glaubt, dass man dankbar ist, der wird durch solche verachtende Aktionen eines Besseren belehrt.

Steht Deutschland gar ein Bürgerkrieg bevor?

Kommentare

  1. Gerd Schrött5/02/2018

    Wir in Deutschland haben davon nichts erfahren. Über solche und ähnliche Vorkommnisse wird nicht mehr informiert. Ich bin einfach nur noch sprachlos über unsere Regierung in der BRD. Vielen Dank an euren Blog.

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  2. Anonym5/02/2018

    Ich kann nur jedem Deutschen, dem etwas am Frieden in seinem Land liegt, raten, die AfD zu wählen. Das ist die einzige Partei in Deutschland die dagegen etwas unternehmen wird. Für die anderen ist das einfach nie passiert.

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    1. lustig ist das, was in diesem bericht nicht steht
      Der Vizepräsident des Polizeipräsidiums Aalen, Bernhard Weber, verteidigte das Verhalten der Beamten. Es sei ihm aber auch wichtig festzustellen, daß man davon ausgehe, „daß sich auch unser Gegenüber in einem äußerst angespannten Zustand befand und sich diese Menschen in dieser Gruppendynamik möglicherweise zu einem Handeln hätten hinreißen lassen, das sie bei nüchterner Überlegung vielleicht nicht getan hätten.“

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  3. Hannes Fr.5/02/2018

    Die derartige Missachtung des Rechtsstaates durch diese Migranten weiß selbiger hoffentlich angemessen zu beantworten.

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  4. Tobias M.5/02/2018

    Ich kann die Afrikaner verstehen. Wurde ihnen doch von einer bekannten deutschen Politikerin signalisiert, dass sie unbegrenzt nach Europa kommen können. Einmal hier, wird ihnen praktisch nichts mehr abverlangt, die Sozialleistungen fließen üppig. Wer würde hier nicht alles daran setzen, dass Versprechen Merkels auch einzulösen??

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  5. Elke Sommer5/02/2018

    Peinliches Deutschland. Wir schaffen das! Sagt Deutschland. USA: In den USA würden am selben Tag darauf 4 Gefängnisbusse auffahren mit Ziel Abschiebehaft.

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  6. Anonym5/03/2018

    Und so ein Affenzirkus wegen EINEM Mann! Knapp 400 Polizisten vor Ort. Abschiebung wird nie funktionieren, man kann sie gleich abschaffen und realistisch erkennen, dass KEINER freiwillig zurückgeht. Die Länder, die solche Gäste aufgenommen haben, bleiben auch auf ihnen sitzen. Das hätte man sich früher überlegen sollen, jetzt ist alles zu spät und das Chaos wird nur grösser.

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  7. Uhustick5/03/2018

    Mich interessiert, ob die Behörden davon wussten, dass dieser Togolse Yussif ..., der sein wahres Alter nicht mehr kennt und mit 23 angibt, sich schon mal erfolgreich einer Abschiebung entziehen konnte. Wenn ja, warum hat man sich ggf. nicht besser vorbereitet?

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  8. Es gibt Anlass zur Sorge, wenn Schutzsuchende sich gegen den Gastgeber erheben und mit Gewalt auf legitime Amtshandlungen reagieren. Diese Entwicklung kommt nicht überraschend, denn die meisten dieser Menschen kommen aus Gebieten in der die Polizei entweder nicht sichtbar oder käuflich ist.

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  9. Pia Kast5/03/2018

    Setzen wir Menschen in eine verzweifelte Lage und wundern uns dann was geschieht? Gab es nicht schon mal Gerichtsurteile, die eine Abschiebung nach Italien untersagten wegen der schrecklichen Zustände für Flüchtlinge? Die Politik der Bundesregierung und der EU will nur noch eines erreichen: das Elend soll möglichst außer Sicht sein!

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  10. Sabrina Elke5/03/2018

    "Die Vorfälle seien ein „Schlag ins Gesicht der rechtstreuen Bevölkerung“, so Seehofer. „Das Gastrecht darf nicht so mit Füßen getreten werden.“" Goethe dichtete im Faust: "Der Worte sind genug gewechselt, nun lasst uns endlich Taten sehn". Genau darauf warte ich und nicht auf weitere freundliche Worte.

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  11. Boltmann Nico5/03/2018

    Ich fürchte, das war eher eine Demonstration der Ohnmacht des Rechtstaates. Letztlich hat man nichts im Griff, die kriminellen Strukturen haben sich etabliert. Und das ist kein Vorwurf an die Polizei, die Beamten müssen ihre Knochen hinhalten für etwas, was die Politik zu verantworten hat.

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