Painful: Fake News about Trump in Europe.

Genau am Freitag, 20. Jänner 2017 wurde Trump gegen 12.00 Uhr (18.00 Uhr MEZ) auf den Stufen des Kapitols angelobt: „Ich, Donald John Trump, schwöre feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreulich erfüllen und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach bestem Wissen und Gewissen bewahren, schützen und verteidigen werde - so wahr mir Gott helfe.“

Vor gut einem Jahr wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Ein Aufschrei ging durch die Welt und Medien schreiben seit damals den Untergang der USA herbei.

Fehler 1:  Finanzexperten sagten dem Aktienmarkt schwere Turbulenzen voraus. Aber was dann passierte, war alles andere als das. Trump hat in seinem Amt bislang viel erreicht und vieles bewirkt. Die Wall Street legte seit Amtsantritt um über 24 Prozent zu.

Fehler 2: Trump goes Ausland. Trump macht keine Auslandsreisen. „Eigentlich“ hasst Donald Trump das Reisen schrieben die Medien.  Donald Trump beginnt seine erste Auslandsreise am 19.Mai. 2017. Er besuchte Saudi-Arabien, Israel, Rom, das Nato-Treffen in Brüssel und den G7-Gipfel auf Sizilien. Zwischendurch im Sommer wieder in Europa. Im November 2017 besuchte er  Japan, Südkorea, China, Vietnam, Philippinen, dazu Apec- und Asean-Gipfel. Seine Vorgänger waren dagegen Stubenhocker.

Fehler 3: Und immer noch kein herbeigeredetes Amtsenthebungsverfahren. Was ist ein Impeachment? Das Amtsenthebungsverfahren für US-Präsidenten ist mehrstufig  und es enthält hohe Hürden. Damit ein US-Präsident des Amtes enthoben werden kann, muss eine Anklage gegen ihn wegen Amtsvergehen („impeachment“) erhoben werden. Wie realistisch ist das? US-Sender(ABC News) beurlaubt einen Reporter wegen schweren Irrtums in Trump-Story. Trump fühlt sich bestätigt und seine Message an die Medien in der Russland Affäre ist klar. “Daraus wird nichts werden“.  

Selbst der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel stellt resignierend fest: „ Ich würde keine Wette eingehen, dass Trump nicht acht Jahre Präsident bleibt.“ 

Das US-Handelsdefizit hat sich unter Präsident Donald Trump bereits im ersten Halbjahr ausgeweitet. Die Importe übertrafen die Exporte um fast 277 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium am Freitag in Washington mitteilte. Das sind rund 27 Milliarden Dollar mehr als ein Jahr zuvor unter Barack Obama. Die  Arbeitslosenquote sank von 5 % auf 4 %.

Resumee:
Trump baut das Justizsystem um, er schreibt die Umwelt- und Einwanderungsgesetzgebung neu, er dereguliert, was immer möglich ist, bringt gewaltige Bauprojekte auf den Weg und befreit Wirtschaft und Unternehmen von dem, was er "Fesseln" nennt. Und jetzt die Steuerreform. US-Präsident Trump hat es geschafft. Seine versprochene Steuerreform ist vom Senat verabschiedet worden. Diese Politik ist in fast allem das Gegenteil von Barack Obama, und viele sagen, genau darum gehe es ja. Seine Anhänger sind begeistert. Er ist der Reformer den alle wollten. 
Und seine Siege nerven zusehends die Medien, die davon wenig bis nichts berichten:
1.       Die US-Konjunktur läuft auf Trump-Touren.
2.       Die Börse boomt.
3.       Die große Steuerreform spielt dabei eine Schlüsselrolle
4.       Außenpolitisch kann Trump den militärischen Sieg über die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vermelden.
5.       Zu Trumps umstrittenen Erfolgen zählt das Einreiseverbot gegen Menschen aus sechs muslimischen Ländern
6.       Trump liberalisiert mit einer gewaltigen Serie von Dekreten die US-amerikanische Wirtschaft.
7.       Die Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, ist ebenso umstritten, zeigt aber enorme Entscheidungsstärke. Und viele ziehen bereits nach.

Kommentare

  1. Hamburgistcool12/03/2017

    du meine güte. hier hat doch tatsächlich einer den mumm einen positiven artikel über trump zu schreiben. Wer trump wählte, der bekam trump. halleluja!!!!!!!!!!!!!!!

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  2. DDr. Astrid12/03/2017

    Ein sehr guter Artikel. Da kann sich Fr. Merkel oder der Van der Bellen mal ein Beispiel nehmen wie es läuft wenn man für SEIN Land was tut.

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  3. Gertraud12/03/2017

    Trump soll für sich dieselben Maßstäbe anwenden, wie er für die anderen fordert.Er selbst hat in den letzten zwei Jahren oft die Unwahrheit gesagt, ohne sich dafür je einmal entschuldigt zu haben. Also möge er bitte die Größe haben und das Rückgrat der Herrn Ross anerkennen.

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  4. Stimmt ja, denn laut einer Harvard-Studie berichten die Medien krass einseitig über Donald Trump. Der US-Präsident ist daran auch selbst schuld, weil er die Medien ständig beleidigt. Der Ton der Berichterstattung war laut der Studie nur bei Fox News annähernd ausgeglichen, wo 52 Prozent der Berichte negativ waren. Alle anderen Medien verbreiteten zu 70 Prozent oder mehr negative Berichte über Trump. Den Rekord hält die ARD: Hier waren nicht weniger als 98 Prozent der Trump-Berichte negativ.

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    1. Stanley12/03/2017

      Ach der Arme. Wird dem wohl völlig Schnuppe sein was hier bei uns abgeht.

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  5. tonleiter12/03/2017

    Kann ich nur begrüßen und finde es an der Zeit dem ganzen Rechnung zu tragen und sich mal zu entschuldigen.

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  6. Schon erstaunlich wie alle Anschuldigungen der Medien wie Seifenblasen zerplatzen. Normalen, rationalen Menschen müsste da ja schon Zweifel kommen. Unsere Presse? Ach wo, den Goldesel schlachten wenn er noch nützlich ist tut keiner gerne.

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  7. Friedrich12/03/2017

    Donald Trump führt Amerika gerade von wirtschaftlichem Rekord zu Rekord, macht Amerika in der Tat "Great Again“ und unsere Presse läuft Amok.

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  8. Tippgeber12/03/2017

    An die Pressemeute: Man muss doch nicht wirklich um jeden Preis aus jedem Ereignis eine Antitrump Nachricht machen.

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