Warum Trump ein Gewinn für die gesamte USA ist.

Aller Kritik zum Trotz: Die US Wirtschaft boomt, der Dow Jones ist auf Rekordhoch, die Arbeitslosigkeit auf Rekordtief. Und immer noch kein herbeigeredetes Amtsenthebungsverfahren. Selbst Außenminister Sigmar Gabriel stellt resignierend fest: „ Ich würde keine Wette eingehen, dass Trump nicht acht Jahre Präsident bleibt.“  
Jetzt hat ein amerikanisches Berufungsgericht das Inkrafttreten eines Einreiseverbots für Tschad, dem Iran, dem Jemen, Libyen, Somalia, Syrien, Nordkorea sowie einige venezolanische Regierungsmitarbeiter und deren Angehörige jetzt genehmigt.
Das Verbot gilt für Menschen, die keine enge Beziehung zu Familienangehörigen in den USA nachweisen können. Das Justizministerium in Washington teilte mit, man werde unverzüglich beginnen, die Reiseregelung durchzusetzen.
Der Vorstoß für ein Einreiseverbot stammt von Präsident Trump persönlich. Mehrere Gesetzentwürfe wurden durch verschiedene Bundesstaaten juristisch blockiert, unter anderem weil sie das Vorhaben als diskriminierend bewerteten, da es überwiegend auf muslimische Länder abzielt. Gegen die jüngste Version, die nun  genehmigt wurde, waren Hawaii und Maryland vorgegangen.
Sowas in dieser Form würden sich mittlerweile auch viele Europäer, speziell aus Deutschland und Österreich  wünschen. Klar werden dadurch Einwohner bestimmter Länder diskriminiert. Aber wer soll denn  für Ordnung sorgen, wenn es drunter und drüber geht und die Gesellschaft im Einreiseland Schaden nimmt? Es kann nicht nur um die Vorteile anderer Länder gehen, sondern auch um Nachteile, die dem eigenen Land durch diese Menschen entstehen.

Kommentare

  1. Blogwart11/14/2017

    Ich habe überhaupt keine Probleme mit dem Einreisestopp, denn seit wann besteht denn das Recht, einfach so in andere Länder einzureisen? Wenn z. B. die Franzosen mich nicht einreisen lassen wollten, dann wäre das halt so. Dann schaue ich mir den Louvre oder den Calatrava-Bahnhof in Lyon halt auf Fotos an.

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  2. Sehr gut. Eine Nation und somit deren Regierung kann ja wohl selbst bestimmen wen man im Land haben möchte.

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  3. Trump kümmert sich um sein Land. Diese Geisteskranken werden halt jetzt weiter unterwegs nach Europa sein, wohin den sonst?! Das einzige was ihnen hier passieren kann, ist, dass sie beobachtet werden. Wenn es nicht so traurig wäre könnte man echt einen Lachkrampf bekommen!

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  4. Bedenkt man dann noch, dass sich Trumps Einreisestopp eben nicht auf alle islamischen Länder bezieht, sondern eben nur gewisse sehr auffällige Länder betrifft, wird die Berichterstattung darüber eh nur noch lächerlich.

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  5. Das ist natürlich ein schwerer Schlag für Nordkorea, das ja berühmt dafür ist, dass es dem Großen Führer unheimlich wichtig ist, dass die Nordkoreaner wirklich überall hinreisen können. Gegenüber den Politikern in Veneziola, die davon betroffen sind, ist es ein Statement. Dieses Land hat eine Hungerkrise und jede Menge politischer Verfolgung, die normalen Bürger dürfen ja weiterhin kommen.

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