„I bims“ ist „Jugendwort des Jahres 2017“


Was bedeutet dieser Begriff?
I bims
Das „Jugendwort des Jahres“ ist gekürt. Diesmal wählte die Jury einen Zweiteiler, den viele Jugendliche nutzen - und auch sicher der ein oder andere Erwachsene kennt: „I bims“
"I bims", die Verdrehung  von "ich bin's", und ist das Jugendwort des Jahres 2017. Das hat der Langenscheidt-Verlag am Freitag bekannt gegeben. Nach einer vorgeschalteten Online-Abstimmung hatte sich eine Jury für den neuen Preisträger entschieden. Zur Auswahl standen ursprünglich 30 Begriffe, die zeigen sollen, wie die Jugend von heute spricht - darunter Wörter wie "gefresht" (satt), "unfly" (uncool) und "schatzlos" (Single). Die Favoriten der Online-Abstimmung waren "geht fit" als Bezeichnung für etwas, das klar geht, und "napflixen" für ein Nickerchen während eines Films.
Die Wahl, die heuer zum zehnten Mal stattfand, gilt als Werbeaktion des Langenscheidt-Verlags für sein Jugendsprachen-Lexikon und ist nicht unumstritten. Kritiker bezweifeln, dass das Sieger-Wort wirklich dem Sprachgebrauch von Jugendlichen entspricht.

Kommentare

  1. "i bims" ... naja, wer's braucht ..

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  2. Machwas11/17/2017

    In der Satire akzeptabel, aber sonst widerspiegelt es den dekadent-vertrottelten Lifestyle der SMS Generation(en)..

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  3. Das ist eine Herausforderung für altmodische Deutschlehrer - diese werden einen "modernsprachigen" Aufsatz nicht mehr deuten können oder falsch korrigieren...

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