Denke gutes und schreibe darüber. Schon wieder so ein Esoterik-Quatsch oder doch nicht?

Beim Kaffee trinken im Dialog mit mir selbst,  kommt man doch auf die schönsten Gedanken.
Ich sehe, dass der Mensch eine Sehnsucht danach hat, Gutes zu tun.
Man muss ihm nur aufzeigen, dass wir solche sozialen Menschen fördern wollen, und das geschieht viel zu wenig. Und wenn die meisten Menschen begriffen haben, dass GEBEN sogar glücklicher macht als NEHMEN (was die Wissenschaft bewiesen hat), könnte sich die Zivilisation um einige Runden schneller drehen. Echt jetzt.  Eigentlich könnte man "hoffen" auch mit "glauben" austauschen, denn beides hat Vertrauen als Grundlage und Ziel. Hoffnung bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen - woran viele scheitern. Stattdessen suchen viele Hoffnungslose die Schuld an der Situation, jammern und warten darauf, dass sich etwas ändert. Damit geht viel Energie ins Negative verloren und es entsteht ein Gefühl der Machtlosigkeit. Hoffnungsvolle sehen der Realität ganz bewusst ins Auge, LEBEN aber damit und gestalten aktiv mit - in ihren Möglichkeiten.
Die Hoffnung verdrängt die mediale Zukunftsangst, diese Zukunftsangst ist der Grundpfeiler der Presse, vor allem der deutschsprachigen Presse. Da herrscht  Weltuntergangsstimmung zu jedem politischen Thema.  Glücklicherweise leben die meisten Menschen, nach dem Motto: Wird schon weitergehen! Je nach Lebenssituation positiver und negativer. Merkwürdigerweise ist die Zukunftsangst auch immer bei denen besonders ausgeprägt, die die dicksten Autos in der Garage, die sicherste Wertanlagen und die stabilsten Familienverhältnisse haben und obendrein: körperlich kerngesund sind. In so manchen Kreisen ist Zukunftsangst eine aus Übersättigung und Langeweile entstandene Krankheit.
Jeder von uns gestaltet also die Zukunft - primär mit Handeln denn mit Hoffnung.
Aber eine positive, erwartungsvolle Sicht auf das, was kommt, ist motivierend und gibt Energie. Wenn wir gerade in der aktuellen Zeit alles, was kommt destruktiv sehen, unabänderlich, alternativlos, dann lähmt dies.

Kommentare

  1. 2050 steht hoffentlich wieder die Menschen - und zwar alle - im Mittelpunkt und nicht mehr die Profite der Konzerne.

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  2. Lovejoy11/15/2017

    Stimmt genau und zusätzlich noch zehn Gramm Nüsse pro Tag verlängern das Leben….

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  3. Sennftenberg11/15/2017

    Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion?

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