Warum diese Grünen keiner mehr braucht.

Enttäuschung,  Euphorie und Glückseligkeit– das Ergebnis der Österreich-Wahl löste naturgemäß unterschiedliche Reaktionen beim Wähler aus. Doch eines haben alle gemeinsam. Jeder ist froh dass die Grünen endlich weg sind.
Ulrike Lunacek hat unmissverständlich deutlich gemacht, dass die Grünen für eine humane Einwanderungspolitik stehen, und dass Österreich und Europa nur mit Offenheit und Solidarität gewinnen. Die Aussage und dass Frau Lunacek keine gute Arbeit geleistet habe spricht dafür, dass zu wenige diese Inhaltslosen Slogans gewählt haben. Die Partei selbst und alle ihrer Politiker sind eine leere Hülle ohne jedes Potential.
Als Beispiel wie Österreich in Zukunft regiert werden soll kam von grüner Seite: Sei ein Mann, wähl eine Frau; Das ist Grün. Echt schön, dass all diese linken Grüninnen in Österreich, keinerlei parlamentarische Teilhabe mehr haben. Danke an alle Wähler von hier aus. Dadurch wird Österreich endlich wieder sicherer und in der Bildung einen großen Schritt nach vorne machen. Wem interessiert in einer funktionierenden und fleißigen Gesellschaft schon der (ALP)Traum vom Multi Kulit, wo weltfremde junge Männer aus fernen  Kulturen über Mädchen und Frauen herfallen, stehlen, rauben und morden.  Das diese Gestalten so nebenbei noch finanziell vom Staat und den österreichischen Steuerzahler mit Geld verwöhnt und unterstütz werden, ist wohl der Gipfel des sozialen Irrsinns.
 "Humane Flüchtlingspolitik" bedeutet für die Grünen immer zu Lasten der einheimischen Bevölkerung. Es bedeutet nicht die Aufnahme von Asylberechtigten über die Zeit des Asylgrundes und die Pflicht zur Integration, nein es bedeutet die unbefristete Aufnahme ALLER ohne irgendwelche Bedingungen. Die letzte Studie über das Niveau der Grundschüler in Österreich zeigt was es bedeutet wenn 60% + der Schüler einer Klasse Migrationshintergrund haben und bei der Einschulung kaum ein Wort Deutsch sprechen können. Die Privatschulen sind völlig überlaufen und die staatlichen Schulen produzieren fast nur mehr Teppen, die es im Leben mit normaler Arbeit nicht schaffen werden. Kriminalität ist bereits vorprogrammiert.
Fazit:
Daß die Grünen endlich aus dem Nationalrat draußen sind ist absolut kein Verlust, sondern ein Lichtblick auf den dringend notwendigen Richtungswechsel zu einer Politik für das eigene Volk und Land. Die Grünen stehen bekanntlich für das völlige Gegenteil und sind dadurch eigentlich schon lange eine verfassungswidrige Partei geworden, welche auch schon lange verboten wäre, wenn sie ein analoges Programm am anderen Ende des politischen Spektrums vertreten würde. Von der ehemaligen Umweltschutzpartei ist bei den Grünen absolut nichts übriggeblieben. Günter Nenning und Freda Meissner-Blau müssen schon lange im Grab rotieren. Und die Basisdemokratie ist bei den Grünen - genauso wie die permanent beschworene Toleranz - nur so lange Okay, als man deren kruder Meinung ist. Bei politisch Andersdenkenden zeigt sich, daß das Grüne "tolerante und vielfältige" Weltbild bloß Fassade für eine de facto Meinungsdiktatur ist, wo abweichende Meinungen via Einheitsmedien und Antifa-Truppen der wirtschaftlichen und persönlichen Vernichtung preisgegeben werden. Daher ist es nur gerecht, wenn diese unselige volks- und landesverräterische Partei nun endlich im Orkus der Geschichte verschwindet.

Kommentare

  1. Die beste Aussage der Lunacek, dass der Pilz schuld sei. Typ. Rot/Grün, alle anderen schuld! Das aber die „ARBEIT“ der Wiener Grünen den Anschein erweckt, deren einziges Ziel ist es Österreich zu demolieren, sieht keiner der Grünen. Somit kann das auch keine negativen Auswirkungen auf das Ergebnis haben.

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  2. GottseiDank bleiben uns die Grünen nun 5 Jahre erspart – denn sie hätten schon längst bemerken müssen welche Politik für Österreicher wichtig geworden ist – die Zeiten haben sich leider fundamental geändert!

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  3. Korn Albert10/17/2017

    Frau Rössler „regiert“ In Salzburg mit brachial grüner Gewalt! Man fährt 80 Kmh auf der Stadtautobahn, produziert Staus und Unfälle ohne Ende, und die lange Kolonne (oft 20 Km!) produziert Abgase in Massen! Stromautobahn mit riesigen Masten, kein Erdkabel (Und das kommt von einer Grünen!)! Ausbau des Europarks verboten, dabei handelt es sich nur um die Umwidmung von Lagerflächen! Und, und, und, ……! Den Salzburgern reicht dieser grüne Salat! Die produzieren einfach nur Unfug!

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  4. Huhh, die Politik ist im richtigen Leben angekommen, man wird gekündigt, na sowas auch, dabei war man soooo gerne Abgeorndnete/r

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  5. tomtomsalzburg10/17/2017

    Wird schwer werden in der freien Wirtschaft für die GenderistInnen, BaumumarmerInnen, WillkommensklatscherInnen, TeddybärenwerferInnen, Gegen-Rechts-DemonstriererInnen, AntiantifaschistInnen ...

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  6. Jetzt sind sie endlich in der realen welt angekommen. zig tausende menschen sind von kündigungen betroffen. wird zeit, dass sie mal merken, wie es denen geht! willkommen auf der erde!

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  7. Ich glaube das einfach nicht, dass die GRÜNEN jetzt 100 MitarbeiterInnen (bitte gendern!) auf die Straße setzen. Die werden sonst auch immer fuchtig, wenn kapitalistische Ausbeuterschweine, ArbeiterInnen zum AMS anmelden. Die GRÜNEN werden sicherlich niemanden kündigen. Eher schon, dass die FunktionärInnen und StadträtInnen ihre Gehältsbezüge halbieren. Aus Solidarität mit den vom Elend bedrohten MitarbeiterInnen. Ihr werdet schon sehen!

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    1. Dass die GRÜNEN also 100 Mitarbeiter und Innen, darunter sicherlich alleinerziehende Mütter, auf die Straße werfen, finde ich empörend. So springen sonst doch nur Ausbeuter mit ihren Lohnsklaven um. Die Bosse und Basiswappler versagen, bauen Scheiße, und das werktätige Volk muss es ausbaden. Nicht einmal von einem Sozialplan ist die Rede; oder von einer Übernahme in Beschäftigungsverhältnisse bei den Landesparteien, wo es, verkürzt man die Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich, bestimmt genug Arbeit und Geld für alle gibt. Und die Spitzenrepräsentaten kassieren natürlich fortgesetzt unverschämt hohe Gehälter. Keiner von denen sagt, ab nun wird geteilt.

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  8. Zum Glück sind die Grüninnen nicht lernfähig. Mit dieser Einstellung werden sie nach und nach auch aus den Landtagen verschwinden. Zum Glück für die normal denkenden Österreicher und speziell für Herrn Pilz.

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  9. Gianotti10/17/2017

    Äh, Frau Lunacek, wie war das noch mit dem „unser vorrangiges Programm ist, die FPÖ zu verhindern“? /////// Und jawohl P.S: Man sollte sich nicht zu früh freuen (auch wenn ich es ebenso getan habe), den die Grünen sind „NUR“ aus dem NR draußen. Auf Landesebene sind Sie immer noch präsent. Wenn die Grünen meinen sich jetzt auf Landesebene mehr behaupten zu müssen und in den „Und jetzt erst recht“ Modus gehen, kann das für Wien, sowie andere Bundesländer, unvorhersehbare und langfristig gesehen, schwerwiegende Folgen haben.

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    1. tonleiter10/17/2017

      Ohne der EU-Bucklerin Lunacek an der Spitze, wären die Grünen in das Parlament gekommen. Außerdem hat sie Österreich manchmal schlecht geredet. Dazu die grenzenlose Asylpolitik. Aber die Vernunft EHEMALIGER Stammwähler hat den Einzug in das Parlament verhindert.

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  10. DDr. Astrid10/18/2017

    Die Grünen haben nur das bekommen was sie verdient haben.
    Ihr ureigenstes Thema Natur- und Umweltschutz opferten sie für die Flüchtlinge und für Strache-Verhinderung. Die hippen Grünen leben in der Stadt und sie denken sie sind grün, wenn sie sich grün anziehen und mit Fahrrad fahren und paar Kräuter ins Fenster stellen. Die Natur die man schützen sollte ist aber auf dem Land zu finden. Die Stadt- Grünen und die Land-Grünen kommunizieren nicht miteinander. Die Stadt-Grünen denken sich es ist genug wenn sie alle 5 Jahre einmal in den Bundesländern Werbung machen und ein paar Umweltschutz-Slogans vom Stapel lassen. So geht es aber nicht und wird es auch nicht gehen. "Charity-Lady" Glawischnig hat das grüne Desaster eingeleitet und Lunacek hat es zu Ende geführt. Hätten sie auf Pilz oder Dönmez gehört, wären sie noch da.

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  11. zacherl herbert11/04/2017

    Die selbsternannten grünen Gutmenschen haben immer den meisten Dreck am Stecken. Andere Menschen sind diesen grotesken Figuren komplett egal. Die möchten nur ihre Wahnideen, deren Folgen sie aber in der Regel nicht selbst betreffen, ausleben.

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  12. Anonym3/03/2018

    Offenbar glauben die Grünen immer noch dass Empörung als Programm in der Politik ausreichend ist.

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