Sind muslimische Flüchtlinge gerne die armen Verlierer oder zeigen sie zu wenig Eigeninitiative für positive Lebensumstände, weil sie (fast)alles geschenkt bekommen.

In Österreich leben rund 1,9 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind knapp 22% der Gesamtbevölkerung. Doch eine echte Integration gelingt längst nicht. Die Menschen brauchen kein Bevölkerungswachstum, sondern qualifizierte Zuwanderung. Oft fehlt nicht nur das notwendige Vertrauen im Zusammenleben von Österreichern und Migranten. Sind Migranten z.B.: in einigen Bereichen schlechter gestellt als ihre österreichischen Mitbürger beispielsweise, wenn es um die Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse geht? Welche persönlichen Faktoren entscheiden über gelungene Integration?
Sprache:
Viele Leute, die sich mit dem Thema “Integration“ beschäftigen, sehen die Ursachen von Nichtintegration so. Kinder und Jugendliche werden zwar mit Sprachkursen gefördert, aber sie leben häufig in Familien, in denen die Eltern weder Deutsch sprechen noch den Kontakt zur österreichischen Gesellschaft und Kultur suchen. Das erschwert den Integrationsprozess erheblich.
Kriminalität:
Im Jahr 2016 wurden über eine halbe Million Straftaten angezeigt, nämlich 537.792 (2015 waren es 517.869 Fälle). Besonders alarmierend ist die Zahl der angezeigten Straftaten durch Asylwerber, diese  ist österreichweit um 54 Prozent gestiegen .  Waren es 2015 noch 14.458 Straftaten, so stieg die Zahl im Vorjahr auf 22.289. Die größte Gruppe gereiht nach Aufenthaltsstatus war 2016 mit 31.199 Tatverdächtigen (2015: 32.495) jene der Fremden ohne Beschäftigung bzw. der nicht rechtmäßig Aufhältigen. In der Gruppe der tatverdächtigen Asylwerber 2016 war die führende Nationalität Afghanistan (5.072 Tatverdächtige), gefolgt von Algerien (2.999), Marokko (2.219), Nigeria (2.137) und Syrien (1.549). Von den 5.072 afghanischen Tatverdächtigen wurden 1.622 Männer zwischen 14 und 17 Jahren und 1.208 Männer zwischen 18 und 20 Jahren angezeigt. Bei den algerischen und marokkanischen Tatverdächtigen war jeweils die Gruppe der Männer zwischen 25 und 39 Jahren am auffälligsten (1.256 Algerier und 942 Marokkaner).
Informationspflicht:
Für chaotische Zustände bei der Abwicklung der Asylverfahren sorgen auch die Reisen zahlreicher Asylsuchender innerhalb des Landes. Immer häufiger wechseln Männer, Frauen und Kinder auf eigene Faust zwischen den jeweiligen Bundesländern, ohne die zuständigen Stellen darüber zu informieren. Meist, weil sie in anderen Gegenden Verwandte oder Freunde haben, mit ihrem Quartier nicht zufrieden sind oder sich in einem anderen Bundesland ein schnelleres Asylverfahren erwarten.

Dieter Greysinger , spricht aus was viele denken. „Bezüglich Flüchtlingen habe ich echt Angst, dass eine markante Zahl an Bürgern bald gegen uns marschiert. Entweder wir kriegen die Kurve oder unserer Gesellschaft droht ein sehr negativer Wandel“

Kommentare

  1. Was die Bildung betrifft, versteh ich echt nicht, warum auch nur ein Mensch bei uns ungebildet bleiben kann: Liebe Leute, die Schule ist bei uns KOSTENLOS, Bücher und Hefte bekommen die Kinder ebenso umsonst (früher musst man für die Bücher einen absolut lächerlichen Preis zahlen, ich glaub jetzt nicht mal mehr das). Für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache gibt es, wenn sie nicht genug Deutsch können, im Rahmen der Schule Deutschkurse. GRATIS! Bis zu 11 Stunden die Woche!
    Alles was die Eltern noch tun müssten ist die Kinder zum Lernen zu animieren. Nein, keine Nachhilfe, einfach dafür zu sorgen, dass gelernt wird und Aufgaben erledigt werden. Vielleicht noch Vokabel abprüfen. Aber auch das ist zuviel, Hauptsache man erhält die Kinderbeihilfe. Und dann wird gejammert, dass man keinen gscheiten Job hat - no na, wenn man mit einem miserablen Zeugnis die Pflichtschule verlässt.
    Alle Migrantenkinder müssten also zumindest eine gute Lehrstelle finden - wenn sich nur die Eltern darum kümmern würden, dass sie lernen. Aber Bildung ist wertlos, die Sozialleistungen gibt's ja auch so. Daher bitte Kindergeld an Schulleistungen koppeln (und Lehrer können wohl zwischen nicht können und nicht wollen unterscheiden).

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  2. Uhustick9/17/2017

    Tschechien und die Slowakei haben eine vorbidliche Asylpolitik,was machen diese Länder besser als Österreich ?

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  3. Warum soll man Flüchtlinge überhaupt integrieren? Wenn in ihren Heimat-Ländern wieder mehr Ruhe einkehrt, sollen und können sie sicher wieder nach Hause! Es ist sehr mühsam, dass ununterbrochen das Recht auf Asyl mit Einwanderung vermischt wird!

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  4. Callas9/17/2017

    genau richtig, auch Hilfe zur Selbsthilfe sei angebracht. Es tut nicht gut, wenn Flüchtlinge alles geschenkt bekommen. Würden die Nachbarn sehen, dass diese Flüchtlinge mit anpacken wäre für ein gutes Miteinander schon gesorgt.

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    1. Anonym9/17/2017

      Auch ohne Flüchtlinge hat sich die soziale Kluft in Österreich vergrößert, hat die Euro-Krise Spuren hinterlassen. Auch bei uns schlagen sich immer mehr Menschen mit Mini-Löhnen durch oder haben Angst, an Wohlstand einzubüßen.

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  5. DDr. Astrid9/17/2017

    Nur haben wir derzeit so viele Asylwerber, dass wir sagen könnten: Frauen und Kinder zuerst. Anschließend hochqualifizierte. Wenn dann noch Ressourcen zur Verfügung stehen der Rest. Stehen keine Ressourcen mehr zur Verfügung - Umverteilung auf andere EU-Staaten. Klingt böse und unmenschlich und egoistisch...aber alles andere bringt uns nicht weiter.

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  6. Friedrich Bergmeister9/17/2017

    Ja tatsächlich auch mir ist es absolut unbegreiflich, wie man als jemand, der angeblich vor Gewalt und Verfolgung flüchtet, die Nachtststunden und mittlerweile ja auch Tageszeit damit verbringt, sich zu schlagen bzw. Frauen und Mädchen sexuell zu belästigen. Das Standardargument "Traumatisierung" kann mir gestohlen bleiben, das kann man nicht ständig zur Rechtfertigung für alles hervorzerren.

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  7. Hamburgistcool9/17/2017

    Es gibt einen(1) Afghanen in Hamburg - Ein Beispiel für gelungene Integration. Er hat die Berufsschule besucht, eine Ausbildung zum Zahntechniker gemacht und jetzt einen festen Job. Peyman Esmailzadeh ist angekommen. Vor acht Jahren floh er aus Afghanistan. Er selbst sagt: Der Schlüssel zu Integration ist die Sprache.

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    1. Machwas9/17/2017

      was echt, soviel?

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  8. Der Aufwiegler sagt9/17/2017

    Kriminell zu werden kann oft für manche Migranten der einzige Weg sein, sich hierzulande zu integrieren. Das haben wir schon lange beanstandet und diese Voraussetzungen sind umgehend so zu korrigieren, dass wir nicht staatlicherseits Kriminalität "züchten" oder importieren. Das schadet nämlich auch allen legalen Asylanten und Migranten, weil das Misstrauen wächst. Wer hier bleiben darf (aus welchen Gründen auch immer) muss auch leben können, sonst bleibt ihm wirklich nichts anderes übrig, als straffällig zu werden. Die Politik muss schnellstens aktiv werden.

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  9. l.willerth9/17/2017

    Ich wäre dafür, in jedem Bundesland ein "Traiskirchen" bereitzustellen, wo alle Asylanten und was auch immer, untergebracht werden, wie bisher Kost und ärztliche Versorgung bekommen. Ausgehverbot, weil die mehr Angst verbreiten, als sie selbst haben, Integrationsversuche bis zum Erbrechen können wir uns sparen, weil sie eh wieder nach Hause gehen (das ist ja der Sinn von Asyl), wir sparen die Kinderbeihilfe und jede Menge Zores.

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