Auch ein Modell für Europa?

Auch ein Modell für Europa? Trump belegt vier Staaten mit Sanktionen.
Kambodscha, Eritrea, Guinea und Sierra Leone.

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In seinem  Wahlkampf hatte Donald Trump mehr Druck auf Länder angekündigt, die abgewiesene Migranten nicht zurücknehmen wollen. Jetzt bestraft er  vier Staaten.
Nachdem vier Staaten die Rücknahme von in den Vereinigten Staaten als illegal eingestuften Migranten verweigert haben, will der amerikanische Präsident Donald Trump diese nun mit Visa-Sanktionen belegen. Laut Medienberichten handelt es sich dabei um Kambodscha, Eritrea, Guinea und Sierra Leone. Die Länder würden als „widerspenstig“ eingestuft.

Für ihre Bürger gelten demnach ab sofort Visa-Restriktionen, die eine Einreise in die Vereinigten Staaten verhindern. Seit dem Amtsantritt Trumps sind die Einreisebestimmungen in den Vereinigten Staaten stark verschärft worden. Im Wahlkampf hatte Trump seiner Konkurrentin, der früheren Außenministerin Hillary Clinton, sowie Präsident Barack Obama vorgeworfen, nicht genug Druck auf Staaten auszuüben, die eine Rücknahme ihrer Bürger verweigern. 
So drohte er etwa in einer Rede im August 2016 damit, als Präsident hart durchzugreifen: „23 Staaten verweigern die Rücknahme ihrer eigenen Leute, nachdem diese in den Vereinigten Staaten abgelehnt wurden, unter anderem gewalttätige Kriminelle. Das wird mit mir nicht passieren.“ Sagte Trump damals. Und er hält Wort.

Kommentare

  1. Sanktionen waren sogar für die zwei ganz großen Kriege verantwortlich.
    Dagegen war man nach dem 2. WK schlaucher, damals hatte man die Ostzone nicht so mit Sanktionen belegt, sondern gab ihnen Geld als Unterstützung. Man versuchte Vertrauen aufzubauen und dies gelang dann auch sodass eben die WENDE kam. Mit Vertrauen und Freundschaftsangebote kann man sehr viel mehr erreichen als mit Sanktionen.

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  2. der Schweiger8/26/2017

    Er wolle nur Leute in die Vereinigten Staaten lassen, die "unser Land unterstützen und zutiefst lieben". Der Herr mag es wohl sehr genau bei seinen Einreisekriterien.

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