Warum das? Politik gegen jeden Hausverstand.

Politik gegen jeden Hausverstand. Österreich befindet sich dramatisch im Sinkflug.

In Österreich sind:
lediglich alkoholische Getränke und Tabakwaren billiger als im gesamten EU-Durchschnitt. Darüber freuen sich viele Familien mit Sicherheit NICHT. In der Stadt-Salzburg beträgt der durchschnittlich Mietzins bei einer Mietwohnung Euro 14,73 pro m2…exkl. Strom und Heizung. Für ein Auto, inkl. Parken, Benzin, Pickerl, Steuern, gibt der Österreicher im Schnitt 540 Euro im Monat aus. Monatlicher Durchschnittsverdienst bei uns in Österreich als Angestellter, satte Euro 1526(netto)!
Kein Wunder also das der Großteil der Bevölkerung immer Ärmer wird.

Politiker an der Macht ruinieren Österreich und treiben Preise in die Höhe. Viele Politiker nehmen uns aus wie die Weihnachtsgänse, belohnen sich gegenseitig mit den bestbezahlten Jobs, lügen und verdienen nebenbei  noch ganz locker das 10fache eines normalen Durchschnittsbürgers.  Seit es Facebook gibt sieht man sie nur auf schönen, gestellten Fotos und sie zeigen uns wie toll sie sind.

Doch in der Realität ist alles anders:
Völlig irrationale Regelungen und Entscheidungen gegen uns Österreicher bringt hohe Arbeitslosigkeit,  höchste Staatsverschuldung, Freunderlwirtschaft, Vetternwirtschaft und Korruption, höchste Steuerbelastung, Enteignung der Sparer, höchste Kriminalität, Flutung durch den Islam,  keine Grenzsicherung.  Destabilisierung der Polizei, Import von Terror, Absacken der Bildung, Beschränkung der Meinungsfreiheit sowie Manipulation der Medien. Jedoch diese dafür verantwortlichen Politiker genehmigen sich selbst immer mehr Geld für ihr Handeln. Monatslöhne von durchschnittlich brutto 15.000.- sind normal.
Die Altersarmut ist in Österreich fast schon normal. Während die ASVG-Pensionen durchschnittlich sehr gering sind, besitzen manche Gruppen(Politiker oder höhere Angestellte von politischen Institutionen) Pensionsprivilegien und verdienen jedes Monat ein kleines Vermögen. Jugendarbeitslosigkeit und Langzeitarbeitslosigkeit führen in Österreich zu dramatischen Engpässen bei Betroffenen.  Mehr als eine Million Menschen arbeiten nur mehr Teilzeit, 80 Prozent von ihnen sind Frauen, welche in der Pension an der Armutsgrenze leben müssen.
Es ist kaum anzuschauen, beleidigt Herz und Verstand und lässt uns frustriert zurück. 


Kommentare

  1. Daniel St.7/28/2017

    Bitte Vorgehen zB. in NÖ bezüglich Pröll Stiftung,Integrationsfonds- Immobilienverkäufe an VP Günstlinge,...Wien mit Asylchaos und Zahlungen an Abgewiesene, Ähnliches in anderen Bundeländern, Holzhausbauten für Zuwanderer aus Gelder Innenministerium...Alles wohl sehr wahrscheinlcihe Untreuedelikte. Da ist Salzburg ja ein Lärcherl dagegen. Prüfungen Spendenmissbrauchbei den NGOS...Wer zahlt die ganzen Sachen (Verfahren,....) aus welchen Geldern?

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  2. Stefan8/02/2017

    Sollte man jeden Tag rauf und runterbeten diesen Text.

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  3. Blogwart8/02/2017

    Im Wiener Gesundheitswesen kracht es auch an allen Ecken. Während Patienten im Hochsommer am Gang liegen, die Rettungsdienste kaputtgespart werden und die Skandalbaustelle Krankenhaus Nord noch immer nicht fertig ist, gibt der Krankenanstaltenverbund (KAV) Abermillionen für externe Berater aus.

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  4. Die SPÖ hätte und hatte sooooo viele Möglichkeiten, zB. wieder eine ernsthafte Vertretung für Arbeitnehmer werden oder die Pensionen oder die ganzen oben angeführten Themen zu bearbeiten . Aber daran hat man, wie es scheint, kein Interesse mehr. Dürfte auch daran liegen, dass die Futtertröge wichtiger sind als Politik selbst, diesem Machterhalt wird alles untergeordnet. Mit Ausnahme von 6 Jahren stellt die SPÖ seit 1970 den Bundeskanzler und noch immer wird an den gleichen Themen gearbeitet ...

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    1. Ehrenhausen8/03/2017

      Tief, tiefer- SPÖ.

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  5. Schaumberger8/02/2017

    tja, es wäre wirklich an der Zeit, dass die Politik nicht in die eine Jackentasche greift, und Geld raus zieht, und dann großmütig Geld wieder zurück in die andere Jackentasche verteilt. Einsparungen können nur durch radikale Rodung des Behörden- und Kompetenzdschungels (Gemeinde / BH / Land / Bund - ein Wahnsinn in einem Zwergstaat wie Österreich!!) und damit verbundenen drastischen Personalreduktionen erzielt werden. Doch ein Gutteil ist im Beamtenstatus und damit unkündbar, und auch jeden einzelnen Anderen wird die Gewerkschaft mit Zähnen und Klauen verteidigen, und in endlosen Diskussionen erklären, warum gerade dieser Arbeitsplatz unbedingt notwendig ist. Auch ein Vorgehen gegen die eigenen Parteifreunde wäre notwendig, und das wird sich niemand antun. Niemand schneidet sich freiwillig den Ast ab, auf dem er's so bequem hat. Daher wird es niemals zu einer signifikanten Verwaltungseinsparung kommen.

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  6. Petter A.8/03/2017

    SPÖ Salzburg: Unter Heinz Schaden wurde die Stadt Salzburg zur teuersten in Österreich. Salzburg Biennale? Ein Alptraum. Mega Verlust! Olympiabewerbung gegen den Willen des Volkes. Mega Verlust! Kaputte Schulen, Kaputte Straßen, Flüchtlingsströme und explodierende Ausländerkriminalität. Freunderlwirtschaft bei Jobs. Und jetzt der unrühmliche Abgang erst, mit Selbstmitleid ohne Ende. Die Steuereinnahmen in Salzburg sind enorm hoch, da hat der Schaden ganz viel Spielgeld verprasst. Naja so sehe ich das und natürlich viele 1000 andere auch noch. Wer SPÖ jetzt wieder wählt ist meiner Meinung nach nicht ganz bei Sinnen.

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  7. Gertraud8/03/2017

    Ich habe mir das neue SPÖ Programm jetzt so ziemlich durchgelesen, was Kern da verspricht, es ist zu ermüdend. Kern tut ja so, als wäre die SPÖ nicht in der Regierung gewesen. Warum haben er und seine Partei nicht längst gehandelt, all das hätten sie ja bereits vor Jahren machen können? Ach ja, die ÖVP hat blockiert. Irgendjemand wird halt wieder blockieren, deshalb kann der gute Kern gar nichts machen. Alles Schall und Rauch.

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  8. Na gut SPÖ wie ihr wollt. Ich hol mir, was mir zusteht. Provokanter geht es nicht. Eine klare Ansage an alle Profis, dass sie unter Rot weiter haben können, was sie begehren. Warum habe ich bei diesem Slogan Bilder vom Grenzsturm, gesperrten Autobahnen, okkupierten Bahnhöfen, nahezu zum Stillstand gekommenem Zugverkehr, verabrederter Gruppenvergewaltigung in Tateinheit mit Raub, Doppelstaatsbürger und Recht auf Verleihung unserer Staatsbürgerschaft, Kindergeld in voller Höhe für Kinder von Drittstaatlern, Kriminaltourismus, Betteltourismus, das Verschieben gebührenfrei bezogener Medikamente in südosteuropäische Staaten, Hauptschulabschluss in 100 Tagen, Qualifikationschecks, Subventionen für NGOs und Vereine etc. vor Augen?

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  9. Angelika8/03/2017

    In Russland oder irgend einem anderen nicht westlichen Land würde man sowas eine korrupte Regierung nennen. Ja ganz recht, ich schreibe so über Österreich und das hätte ich nie im Leben von mir gedacht.

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  10. Maselli8/03/2017

    Ich hol mir, was mir zusteht. Welch entlarvender Slogan. Dabei denke ich sofort an die lieben Miturlauber, die beim Buffet ihren Teller beluden, bis nichts mehr Platz hatte: Fisch und Fleisch fröhlich gemixt und Berge von Beilagen. Bei der Nachspeise dasselbe. Sie konnten natürlich nur die Hälfte wirklich fressen. Doch das machte nichts. Es stand ihnen zu.

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  11. Naschkatze8/03/2017

    "Ich hol' mir, was mir zusteht" - Leitspruch der Politiker-, Beamten- und Gewerkschaftspensionisten....

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  12. Korn Albert8/03/2017

    Ganz egal was Kern, Kurz, Häupl und die anderen Dampfplauderer jetzt (vor der Wahl) von sich geben - alles nur heiße Luft. Ihre Qualitäten als Regierungsparteien haben sie ja in den letzten zwei Jahren unter Beweis gestellt. Also an alle ECHT-Österreich, traut euch endlich was - wählt diese Parteien (Rot/GRÜN/SChwarz) ab.

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  13. Bei dieser Wahl wird aber zusätzlich die Migrationsfrage entscheidend sein. Die SPÖ kann sich nicht mit Vollhollergerede davor drücken. Wenn sie diese wahrscheinlich Wahlentscheidende Angelegenheiten den anderen Parteien überlässt, kann sie nur verlieren! "Ich hol mir was mir zusteht" ist das Credo der Flüchtlinge und Kriminellen hier im Land.

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  14. Anonym8/03/2017

    Ohne Worte: Politikergehälter ab 1.1.2017 in Österreich: BUND + Bundesländer:
    Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen (nicht mehr Grün): 24.516 € monatlich x 14
    Bundeskanzler Mag. Christian Kern (SPÖ): 21.889 € monatlich x 14
    Vizekanzler Dr. Wolfgang Brandstetter (ÖVP-nominiert): 19.263 € monatlich x 14
    Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ): 18.387 € monatlich x 14
    Minister und Landeshauptleute (SPÖ: Michael Häupl, Hans Niessl, Peter Kaiser ÖVP: Joahnne Mikl-Leitner, Thomas Stelzer, Hermann Schützenhöfer, Wilfried Haslauer, Günther Platter, Markus Wallner): 17.512 € monatlich x 14
    Staatssekretäre (SPÖ, ÖVP): 15.760 € monatlich x 14
    Klubobmann im Nationalrat (Schieder-SPÖ, Lopatka-ÖVP, Strache-FPÖ, Steinhauser-Grüne, Lugar-Team Stronach, Strolz-NEOS): 14.885 € monatlich x 14
    Abgeordnete Nationalrat, EU-Parlament: 8.756 € monatlich x 14
    Abgeordnete Landtag: 7.005 € monatlich x 14
    Abgeordnete Bundesrat: 4.378 € monatlich x 14
    WIEN: Landtag / Gemeinderat / Bezirk Quelle 2)
    Landeshauptmann / Bürgermeister Häupl (SPÖ): 17.512 € monatlich x 14
    Vize-Bürgermeisterin Vassilakou: 16.636 € monatlich x 14
    amtsführener Stadtrat 15.760 € monatlich x 14
    nicht-amtsführener Stadtrat 8.756 € monatlich x 14
    Erster Präsident des Landtages (SPÖ): 12.258 € monatlich x 14
    Gemeinderat (SPÖ, FPÖ, GRÜNE, ÖVP, NEOS): 6.654 € monatlich x 14
    Wiener Bezirksvorsteher: 10.244 € monatlich x 14
    Wiener Bezirksvorsteher-Stellvertreter: 4.378 € monatlich x 14
    Wiener Klubvorsitzenden in einer Bezirksvertretung: 1.313 € monatlich x 14
    normale Mitglieder der Bezirksvertretung in Wien: 429 € monatlich x 14

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  15. Kurt Fellner8/15/2017

    Mit Vollgas geht es bergab
    Eines muss man der angeblich sozialen (oder sozialistischen) Partei Österreichs lassen: Sie machen es den wirklich sozial eingestellten Menschen in der Bevölkerung nicht gerade leicht, das Kreuz bei der Wahl hinter ihren Namen zu stellen. Kommt mir fast so vor wie die Geschichte der Titanic. Man fährt mit Vollgas auf den Eisberg (das Desaster) zu aber die Kapelle spielt bis zum bitteren Untergang. Und anstatt endlich einmal ehrliche Arbeit für den einfachen Staatsbürger und den aussterbenden Mittelstand zu leisten, wird der Oberschmutzkübelwerfer engagiert, um die Mitbewerber anzupatzen: Wie sagte schon der alte Lateiner? : Quo vadis SPÖ???

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