Träume kann man auch realisieren. Wenn einer( oder zwei ) eine Reise tut.. oder die Freiheit unter Segel.


Seit dem Aufbruch im August 2012, reist, Skipper Martin und Bordfrau Conny, auf der Segeljacht „ALIEN“ Richtung Westen. Beide tauschten die Geborgenheit der Gemeinschaft und die Sicherheit des sozialen Systems gegen ein minimalistisches, bewusstes Leben in und mit der Natur. Jeder Tag bringt neue, bisweilen auch lebensgefährliche Herausforderungen. Diese zu meistern war und ist nicht immer einfach, jedoch sicherlich ein Quell neuer Lebenskraft.  Auf eigenem Kiel die Weltmeere zu besegeln, ist eine der letzten Bastionen der Freiheit.

Die ganzen spannenden Geschichten von Martin und Conny gibt es hier: http://www.spiritofsail.org/

Kommentare

  1. Anonym6/29/2017

    Reisen bildet wahrscheinlich, wenn man viel Glück hat! Dass man vom Pauschalurlaub in aller Regel keine neuen Erkenntnisse über die Welt, das Leben und den Menschen mitbringt, trifft sicherlich zu. Aber auch monate-, jahre- oder gar jahrzehntelange In-der-Welt-Herumflipperei in Globetrottermanier weitet nicht zwingend den Horizont (oder zumindest nicht so stark, wie man es sich als Stubenhocker gerne vorstellt. Um das Leben in einem beliebigen Land wirklich kennenzulernen, sollte man sich mindestens ein paar Jahre lang dort aufhalten - das wäre aber kein Globetrotting mehr, sondern Auswandern!

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  2. Anonym6/29/2017

    Glückwunsch liebe Leute. Diese Meere sind so abgefahren schön; ich kann die Ansichten der beiden zu 100% nachvollziehen. Gerade auch die Liebe zum Segeln. Viele Menschen betreten in ihrem Leben zwar mal einen anderen Kontinent, aber keiner segelt so um die Welt rum. Die meisten Menschen in Österreich arbeiten von früh bis spät und von dem erarbeiteten Geld werden dann Dinge wie ein Flachbildfernseher, ein iPhone oder Markenschuhe von Nike gekauft. Man meint in diesen materiellen Dingen Befriedigung zu finden und sich so Glück zu kaufen. Geld für Reisen bleibt dann vermeintlich nicht. Man funktioniert letztlich in seiner gesellschaftlich zugedachten Rolle als Konsument. Aber was macht ein Leben wirklich reich (abgesehen von Kindern)? Woran wird man sich erinnern, wenn man in 30 oder 40 Jahren auf sein Leben zurückblickt? Das man 2012 ein iPhone hatte? Wohl kaum. Reisen ist so unheimlich sinnstiftend - wohlgemerkt Reisen und nicht Pauschalurlauben. Und es schärft den Blick für die Zustände daheim. Man lernt vieles schätzen, über das andere nur meckern, weil man Anderes kennt.

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