Schockumfrage. So denken die Europäer über die unkontrollierte muslimische Einwanderung.

Was denken die Europäer über die muslimische Einwanderung?  
Eine neue Umfrage weist auf eine signifikante und weit verbreitete öffentliche Besorgnis über die Einwanderung aus muslimischen Staaten hin. Auf einer einzigartigen, neuen Chatham House Umfrage von mehr als 10.000 Menschen aus 10 europäischen Staaten, können wir ein  Licht auf das, was die Europäer über Migration aus muslimischen Ländern denken. Die Ergebnisse sind auffallend und ernüchternd. Sie zeigen, dass die öffentliche Meinung gegen jede weitere Migration aus  muslimischen Staaten keineswegs auf Trumps Wähler in den USA beschränkt,  sondern auch in Europa weit verbreitet ist.
In der aktuellen Umfrage, die vor der Ankündigung von Präsident Trump durchgeführt wurde, sagten die Befragten: Jede weitere Migrationen aus muslimischen Ländern sollte gestoppt werden.

Eine große Mehrheit der Muslimgegner findet sich mit 71% in Polen, 65% in Österreich, 53% in Deutschland  51% in Italien sowie 47% in England.

Kommentare

  1. Anonym6/21/2017

    Der Islam wird nur dem Patriarchat gerecht..
    d.h. die Männer werden gut bedient im Islam. Sie nehmen sich auch gelegentlich Rechte heraus, die der Islam verbietet. Bei den Männern wird immer eine Auge zugedrückt. Wogegen z.B. vergewaltigte Frauen erstmal beweisen müssen, dass sie die Vergewaltigung nicht provoziert haben. HIerüber gibt es erschütternde TV-Dokus aus Saudi-Arabien, wo Frauen, die vergewaltigt wurden und der obige "Unschuldbeweis" nicht stattfand von ihren Männern auf die Straße gesetzt wurden. Sie sind sozusagen vogelfrei und es ist mir unerklärlich wie sich die Grünen u. Linken für diese unmenschliche Religion einsetzen. Ich kann das nur mit einem Bildungsdefizit erklären unsere Parlamentparteien haben sich über den Islam zu wenig informiert.

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  2. Anonym6/21/2017

    Und was spricht genau dagegen, diesen Willen der Mehrheit umzusetzen? Ist das etwa eine "verbotene Meinung"? Die Vorbehalte sind ja nicht völlig von der Hand zu weisen: Es gibt ca 57 islamische Länder auf der Welt. Möge mir bitte jemand auch nur ein einziges davon benennen, das als Vorbild dienen könnte, wie es bei uns aussehen soll. Haben wir als Deutsche eigentlich weniger Rechte als Andere, in unserem Land ein Leben nach unseren Vorstellungen zu führen? Wieso sollten wir gezwungen sein, Jeden der das möchte und der gar nicht unserer Lebensweise entspricht, von außen aufzunehmen?

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  3. Anonym6/21/2017

    Ich reise seit gut 40 Jahren in diese Länder. Habe viele positive, aber auch negative Erlebnisse. Einige Länder waren nie gastfreundlich zb. der Yemen aber auch Saudi-Arabien. ich war immer ein Freund der alten arabischen Kultur, die es heute so nicht mehr gibt. Toleranz, vor 40 Jahren in Kairo,Teheran, Damaskus, Aleppo oder Kabul, gibt es nicht mehr. Einer der Hauptgründe ist der Neid auf den Westen. Durch denn Islam ist die arabische Welt rettungslos abgehängt. Und deshalb hassen die uns so und wollen alles bei uns zerstören. Kein Wunder also wenn man die bei uns nicht mehr mag. Wer will schon mit Leuten leben die einen hassen.

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  4. Anonym6/25/2017

    Wen wundert´s, Österreich hat den größten Anteil an Muslimen. Seit 3 Generationen da, nicht integriert, überwiegend AKP Anhänger die sich politisch organisieren, türkische Fahnen schwingend durch unsere Straßen ziehn. Dazu die zunehmende politische Agitation, die Richtung eigene Parteien geht. Als Schlagobershauberl der Einfluß der türkischen Ministerien z.B. des Religionsministeriums auf die türkischen Kindergärten, Schulen und natürlich Koranschulen in den Moscheen. Hier bahnt sich ein ganz neues "Österreich" den Weg, nicht schützenswerte Minderheiten, sondern aggressiv auftretende und das Sozialsystem exzessiv ausnutzende Menschenmassen verändern unser kulturelles Erbe. Es ist soweit, daß man sich in Wien nicht mehr wohlfühlt, die Stadt verliert ihren österreichischen Charakter und in manchen Bereichen ist die Machtübernahme durch Clans bereits erfolgt.
    Wenn die österreichische Politik dem Treiben weiter zusieht, kommen verheerende innere Konflikte auf uns zu. Jetzt schon führt die begründete Verunsicherung im Hinblick auf Kriminalität und Sexualverbrechen zur Bewaffnung oder Ausstattung mit Abwehrmitteln. Unsere Frauen und Mädchen machen Selbstverteidigungskurse. Meine Enkelin geht ohne ihren großen Hund abends nicht mehr aus. Denn sie braucht ihn zur Abschreckung.
    Das sind Zustände die unerträglich sind und es gibt immer noch Parteien und NonprofitOrganisationen die dieses Einwanderungssystem entweder aus politischen oder aus Geschäftsgründen fördern. So geht´s nicht weiter. Es reicht.

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  5. Maximilian7/31/2017

    In Österreich gibt es 700.000 Moslime. Waren es nicht 500.000 vor kurzem? Die vermehren sich schneller als man denkt. Ich finde das erschreckend für die Zukunft, auch wenn sie rein gar nichts anstellen würden, was aber nicht der Fall ist.

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  6. Die Islam Skepsis muss nicht großartig geschürt werden. Die war schon da. bisher wurde die nur von einer abgedrehten Willkommens Gesellschaft und deren falsch verstandener Toleranz kaschiert.

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  7. Susanne7/31/2017

    Endlich spricht man den Willen der europäischen Mehrheit offen aus. Eine Umfrage, die sich mit meinem Bekanntenkreis und meiner Arbeitskollegen deckt. 100% gegen diese kriminelle Zuwanderung.

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  8. Sabine Ego8/23/2017

    Es wird grundsätzlich falsch diskutiert. Der finanzielle Unterschied zwischen illegalen Zuwanderern und z. B.: Österreicherin ist ziemlich sekundär. Die Frage müsste lauten: Wer hat ÖVP/SPÖ erlaubt, jährlich ca. 40.000! großteils gewalttätige Analphabeten aus aller Herren Länder aufzunehmen, die nur in unser Sozialsystem zuwandern und aufgrund ihrer Integrationsunwilligkeit bestenfalls als „Gebärmaschinen“, nicht aber auf dem Arbeitsmarkt zu gebrauchen sein werden. So wird nicht nur unser Sozialsystem, sondern auch der Staat ruiniert. Anscheinend kauft man sich hier neue Wählerstimmen für die Zukunft. Ein Kapitalverbrechen am heimischen Volk.

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