Bringt Freunderlwirtschaft tatsächlich den gewünschten Erfolg?

Die große Kunst der Freunderlwirtschaft in Salzburg.

Die künstlerische Leiterin Maren Hofmeister und die Stiftung Mozarteum trennen sich nach knapp zwei Jahren einvernehmlich. 
Geschäftsführung der Museum der Moderne, Sabine Breitwieser verlängert ihren Vertrag in Salzburg nicht mehr. Beide Frauen gelten als sehr kompetent jedoch „undiplomatisch“ und verzichten auf politische Spielereien und Zurufe. 
Helga Rabl- Stadler, die Präsidentin der Salzburger Festspiele hält sich bereits seit 20 Jahren in Salzburg. Die vergangenen Jahre verliefen für die Präsidentin recht turbulent. Trotzdem, eine Ablösung stand nie im Raum.
Erst vor kurzem hat sie noch mit Unterstützung des Kuratoriums bis 2020 verlängert.

Kommentare

  1. Anonym6/25/2017

    Das ganze politische System ist darauf aufgebaut, entweder einer Politikerdynastie anzugehören; oder von klein auf Mitglied bei irgendwelchen Gewerkschaften oder Interessenverbänden anzugehören. Wenn man dann jahrelang brav ist( wie die Stadler ) und seine Pflicht tut, kommt man mit Glück mal in eine gute Position. Jedes Unternehmen würde bei so einer Kultur zugrunde gehen.

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